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Erschaffe dein Wunschzuhause mit deinem persönlichen Aufräumcoaching

Erfahrungsbericht von Marianne


Wenn du es aufschiebst, versäumst du das Leben.

Seneca



Viel zu viel Werbung verlockt mit leeren Versprechungen: Sofortige Veränderung! Dauerhafte Verbesserung! Kein Aufwand! Keine Mühe, aber immenser Gewinn! Perfekt! Ohne etwas zu tun! Ein Wunder!

Lass dich nicht von leeren und reisserischen Worthüllen beeinflussen.

Gerne würde ich dir auch für dauerhafte Ordnung dieses Versprechen geben: Sofort und für immer ein aufgeräumtes Zuhause!


Doch ich will ehrlich zu dir sein: Ordnung ist ein Prozess. Deine Gewohnheiten bestimmen, wie du dich fühlst, wie dein Umfeld aussieht und was in deinem Leben bleibt.

Dies gilt für Positives wie auch für Negatives.


In meinem Blog gebe ich dir Tipps und Informationen, wie du diesen Prozess hin zu einem aufgeräumten Zuhause leichter selbstständig durchlaufen kannst. Dies ist die erste Möglichkeit.


Eine meiner ersten Kundinnen, Marianne hat sich jedoch für den schnellen und einfacheren zweiten Weg entschieden. Vor etwa 5 Monaten hat sie ein Coaching bei mir absolviert.

Damit hat sie sich nicht nur ein aufgeräumtes Büro und Ankleidezimmer erschaffen, sondern auch gleich mehrere Stufen für ihr ordentliches Wohlfühlzuhause auf einmal genommen.


Doch lies selbst, wie sich Mariannes Leben seit ihrem Coaching verändert hat

Wie fühlst du dich heute in deinem Ankleidezimmer und Büro?


Es ist mir noch nie zuvor gelungen, eine Ordnung über so lange Zeit zu halten. Bei jeder früheren intensiven Aufräumaktion ist es nach einer gewissen Zeit wieder unordentlich gewesen.

Nach wie vor fühle ich mich extrem wohl in meinem Zimmer.

Der Aufwand für Ordnung ist sehr klein und das Zimmer wirkt immer aufgeräumt, das macht mich tief im Inneren zufrieden und stolz.


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Warum hast du dich für ein Coaching entschieden?


Ich habe nicht das Gefühl, ein unordentlicher Mensch zu sein, trotzdem habe ich es früher nicht geschafft, dass es dauerhaft ordentlich war. Ich habe viel investiert und aufgeräumt, doch dann ist es mit der Zeit wieder versandet. Dann habe ich die nächste Grossaktion durchgeführt, diese ist auch wieder versandet und so weiter.

Mein grösstes Problem war mein Kleiderschrank. Nach dem Waschen habe ich nie gewusst, wie ich meine Kleider einräumen kann, dass es schön aussieht.

Deshalb habe ich es gewagt und das Coaching ausprobiert und habe es nicht bereut. Ich hatte enorm viele Aha-Momente, weshalb es bei mir bisher nicht für längere Zeit geklappt hat.


Was war dein grösstes Learning aus dem Coaching?


Eine Erkenntnis, die mich am meisten geprägt hat ist: Jedes Ding braucht seinen zugewiesenen Platz.


Auch wenn ich meine Yogamatte täglich benutze und sie am Boden liegt, ich weiss, sie gehört aufgeräumt auf den Schrank. Dieser Platz ist immer frei, wenn ich die Yogamatte einmal nicht auf dem Boden liegen lassen kann. Wenn ich sie früher wegräumen musste, habe ich sie einfach in eine Ecke gestellt, so wie vieles andere auch. Überall sind dann Sachen deponiert, die keinen zugewiesenen Platz haben und das lässt ein Zimmer sehr unaufgeräumt wirken. Das habe ich jetzt nicht nur theoretisch verstanden, sondern wirklich erfahren.

Vor dem Coaching habe ich den Kleiderkasten nie als ein vollständiges Projekt angesehen, sondern immer nur Regalfach für Regalfach aufgeräumt. Als im Coaching aber wirklich alles ausgeräumt, sortiert, neu geordnet und dann mit einer bestimmten Logik wieder eingeräumt wurde, habe ich verstanden, wie wichtig dies ist.


Diese Logik wurde auf mich abgestimmt. Wenn ich heute den Kleiderschrank betrachte, weiss ich genau, wo ich was finde. Auch wenn ich meine Wandersocken nur selten brauche, es macht für mich Sinn, wo sie verstaut sind und ich finde sie deshalb sofort.


Kannst du eine Gewohnheit nennen, die du seit dem Coaching verändert hast?


Generell räume ich jeden Abend die Dinge zurück an ihren Platz, sowie ich es im Coaching gelernt habe.

Speziell beim Umgang mit dem Papierkram hat es aber eine grössere Änderung gegeben. Briefe habe ich vorher immer mehrfach in die Hand genommen. Auf meinem Schreibtisch, neben dem Sessel und an anderen Orten haben sich Lager gebildet mit Zeitschriften, die ich noch lesen wollte oder musste oder herausgerissenen Seiten, wie Rezepte, einzelne Artikel, Weblink-Empfehlungen und so weiter.

Ich hatte weder einen Überblick darüber, was ich mir alles vorgenommen hatte, noch sah es aufgeräumt aus.


Heute habe ich eine Box als Paper-Station, in der ich alles sammle und erst, wenn ich einmal Zeit habe, dann nehme ich die Box in Angriff und erledige alles in einem Zug.

Dadurch bin ich viel fokussierter und mache keine Häufchen mehr. Das war auch eines der grossen Learnings, nicht aufspalten, wo es sinnlos ist, nicht 100 verschiedene Dinge anfangen, sondern es einmal sauber erledigen.


Es ist nun 5 Monate her, seit unserem Coaching, wie sieht dein Zimmer heute aus?


Jetzt ist eine andere Saison. Wir haben im Coaching zusammen die Winterkleidung eingeräumt. Letzte Woche habe ich mich alleine daran gewagt, die Frühlings- und Sommer Garderobe zu holen und einzuräumen und es sieht wieder gut aus.


Eine gewisse Ordnung, die ich beim Coaching bekommen habe, habe ich noch geändert, damit es wirklich für mich passt. Was auch noch geschehen ist, ich bin regelmässig beim Aussortieren drangeblieben.


Mit dem letzten Einräumen sind nun alle meine Kleider in diesem einen Schrank, es gibt keine Aussenlager mehr. Dieses Gefühl ist einfach der Wahnsinn.


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Hat sich die Ordnung auch im restlichen Haus ausgebreitet?


Ja, in Kleinigkeiten. Einen anderen Schrank mit Krimskrams habe ich schon ausgeräumt und sortiert, das ging sehr leicht von der Hand.

Das nächste Projekt, das ich angehe, ist die Krimskramsschublade im Esszimmer.

Was auch über das Zimmer hinausging, war das Aussortieren von Kleidern. Von einigen konnte ich mich damals beim Coaching noch nicht trennen. Als ich sie dann aber wieder einmal getragen habe, spürte ich plötzlich viel besser, dass sie nicht mehr stimmen und konnte sie weitergeben.


Je aufgeräumter der Schrank geworden ist, desto klarer waren also auch meine Entscheidungen.


Früher habe ich viele Kleider behalten, weil ich immer dachte, wenn dieses Fest sein wird oder jene Situation, dann brauche ich dieses Ding. Solche Geschichten habe ich nun kaum noch.

Der Prozess hat mir eine Klarheit gegeben, was zu meinem Leben gehört und was nicht. Während des Coachings habe ich aber enorm geschätzt, dass ich entschieden habe, was bleibt und was geht. Du hast mir Denkanstösse gegeben, aber ich habe bestimmt. Wenn ich nicht wollte oder im Moment nicht konnte, dann ist es geblieben.


Es ist darum enorm wichtig, dass man nach dem Coaching dranbleibt. Es ist mit dem Coaching nicht abgeschlossen. Alles ist in Bewegung.


Hat das Coaching auch auf andere Lebensbereiche beeinflusst?


Der Konsum ist der grösste Wandel nach diesem radikalen Misten. Man spürt, was wirklich zu einem selbst gehört. Ich habe danach noch einige Kleidungsstücke gekauft, aber bei jedem war ich zu 100 Prozent sicher, dass sie zu mir passen.


Es gab keine Fehlkäufe mehr, ich will nur noch Lieblingsstücke besitzen.

Was willst du jemandem sagen, der noch zögert ein Coaching zu buchen?


Probiere es aus, du wirst staunen. Jetzt kannst du dir noch nicht vorstellen, was es dir bringt. Der Prozess, den es in Gang setzt, ist magisch.

Vielen Dank Marianne, ich bin sehr stolz auf dich, wie engagiert du deinen Weg zu einem aufgeräumten Kleiderschrank gegangen bist!

Es ist grossartig diesen Wandel sehen zu dürfen.


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Verwandle dich von der Chaosqueen zum Ordnungsprofi


Keine wandernden Ablagehäufchen, kein überfüllter Kopf, kein hektisches Suchen mehr.

In meinem kostenlosen Newsletter erhältst du regelmässig Ansporn und Inputs, wie du dein Zuhause, deine Terminplanung und dein Inneres aufgeräumt und produktiv gestalten kannst.


 

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